Vereinsgeschichte

Wer sind wir?

Kodokan e.V. wurde 1988 von 9 Mitgliedern gegründet und ist bis heute auf mehr als 250 Mitglieder angewachsen.

Der Hauptteil unserer Mitglieder sind Kinder und Jugendliche (ca. 80%), die die Grundbegriffe des Ju-Jutsu erlernen.

Im Bereich Ju-Jutsu bieten wird das Basis- und Techniktraining – mit Prüfungsvorbereitung – für Groß und Klein an. Aber auch im Wettkampfbereich ist Kodokan aktiv und erfolgreich spätestens ab dieser Stufe wird Ju-Jutsu zum Leistungssport.

Darüber hinaus enthält unser Programm Frauen-Selbstverteidigung, Box-Workout, Kickboxen und Filipino Fighting Arts.

Unsere „Kleinsten“ sind die „Größten“ …

… und machen mit fast 200 Jungs und Mädels den größten Teil unserer Mitglieder aus!

Ab 4 Jahren finden die ersten spielerischen Kontakte mit Elementen des Ju-Jutsu statt; Rollen, Disziplin und rücksichtsvoller Umgang mit dem Partner auf der Matte gehören von Anfang an dazu. So mancher Sturz ‚draußen‘ verlief glimpflich, denn „ich kann ja schließlich rollen!“

Nicht nur auf der Matte ist unsere Jugend fit: In verschiedenen Ferien- Freizeiten stehen Abenteuer und der Spaß in der Gruppe an erster Stelle. – Training mehrmals wöchentlich – Gymnastikhalle Aurikelstieg

Wir im Wettkampf

Seit über 15 Jahren existiert ein Regelwerk für den Ju-Jutsu-Wettkampf. Hierbei stehen sich zwei Sportler auf einer Mattenflläche von 10×10 m für die Dauer von 1×3 Minuten (reine Kampfzeit) gegenüber. Erlaubt sind alle Schlag-, Stoß- und Tritttechniken zum Körper oberhalb der Gürtellinie, wobei im Semi- („Leicht-„)kontakt gekämpft wird. Darüber hinaus sind Würfe, einige Würge- und Haltetechniken erlaubt. Seit bestehen des Kodokan e.V. sind seine Sportler auch im Wettkampf aktiv und erfolgreich. Mehrmals in der Woche wird im Wettkampftraining an den Techniken gefeilt und geübt. Das Ergenis: Wir sind durch unsere Wettkämpfer erfolgreich in der Nationalmannschaft vertreten und haben mehrere Titel auf nationaler und internationaler Ebene feiern können. Zu den größten Erfolgen gehört der 3. Platz bei den World Games 2005 durch Marisol Harms und die U18-Weltmeistertitel von Christian Birmele und Tim Weidenbecher im Jahre 2009.